Erster Frauenfriedenskongress 1915, Den Haag, foto: Vredesmuseum, Delft. Von links nach rechts: Florence Holbrook, Mia Boissevain, Madeleine Doty, Mw. Andrews, Rosa Manus, Aletta Jacobs, Crystal MacMillan, Vilma Glücklich, not known, Cor Ramondt-Hirschmann, Rosika Schwimmer.

Für die Ausstellung Blood, Sweat and Tears—Assembling Past and Future würde die Ausstellungsraum in einen Raum der Diskussion und Reflexion über Frieden transformiert. Historischer Anknüpfungspunkt dafür war der erste Internationale Frauenfriedenskongress 1915 in Den Haag, bei dem die Teilnehmer_innen über die gesellschaftspolitischen, ökonomischen und geistigen Voraussetzungen für einen zukünftig dauerhaften Frieden debattierten. Blood, Sweat and Tears versteht sich als künstlerische Suche nach der Essenz, welche bis heute all jene verbindet, die sich für eine friedvolle Welt engagieren.

 

 

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Dieses Projekt wurde gezeigt 
Blood, Sweat, and Tears—Assembling Past and Future, Körnerpark Gallery, Berlin, 2016
Sans Papier / Mathilde ter Heijne, Kurt Kurt, Berlin, 2017
Woman to Go, Das Persönliche und Unpersönliche in Präsentation und Repräsentation, Grassi museum für
Völkerkunde, Leipzig, 2019
Das ganze Leben, Archive und Wirklichkeit, Kunsthalle Lipsiusbau, Dresden, 2019