Lamento I – Trauer und Tränen

Die Geschichte menschlicher Zivilisationen ist geprägt von traumatischen Verlusterlebnissen, die eine große Vielfalt kultureller Bewältigungsformen und -strategien hervorgebracht haben. Naturkatastrophen, Unfälle, Kriege, Seuchen und das Alter konfrontieren den Menschen mit seiner unausweichlichen Endlichkeit. In einer Zeit, in der Übermenschliches machbar scheint, konfrontiert uns die Auseinandersetzung mit dem Tod mit unserer Vergänglichkeit, die uns bei dem Verlust eines Menschen überwältigt und das schmerzhafte Gefühl der Trauer hinterlässt. Die Heterogenität der Bewältigungsformen und Verarbeitungsstrategien eines Verlusts zeigen einerseits, dass Trauer ein universelles Gefühl zu sein scheint, jedoch in unterschiedlichster Art und Weise verkörpert wird und seinen individuellen Ausdruck findet. Menschen leiden an Verlusterlebnissen und suchen erfolgreiche Bewältigungsstrategien, um der Trauer zu entkommen.

Museum für Sepulkralkultur
Weinbergstraße 25-27
34117 Kassel, Germany
16. November 2019–15. März 2020
Eröffnung am Freitag, 15. November 2019, um 19.30 Uhr

MAGIC MEDIA – MEDIA MAGIC

Die Ausstellung „Magic Media – Media Magic“ spiegelt das breite Spektrum der Videokunst zwischen Performance und Skulptur – mit einem Schwerpunkt auf Nam June Paik – anhand von künstlerischem und dokumentarischem Material wider. Wulf Herzogenrath hat als Kurator entscheidend zur Etablierung der Videokunst in Deutschland beigetragen. In seinem Archiv, das sich in der Akademie der Künste und in Privatbesitz befindet, sind Highlights der Videokunst und -skulptur seit den 1960er Jahren zu entdecken. Aber auch Schriftgut, Dokumente, Skizzen, Fotografien und seine legendären Künstlergästebücher, die die künstlerische Produktion und die Geschichte der Videokunst bis heute begleitet haben, zeigt die Ausstellung am Pariser Platz. Die Schau ermöglicht Einblicke in das Archiv und präsentiert Arbeiten u.a. von Vito Acconci, Lutz Dammbeck, Peter Campus, Klaus vom Bruch, John Cage, Rebecca Horn, Joan Jonas, Bjørn Melhus, Marcel Odenbach, Nam June Paik, Sigmar Polke, Ulrike Rosenbach, Bill Viola sowie aus der Edition Videoart at Midnight.

Akademie der Künste
Pariser Platz 4, 10117 Berlin
12.09. – 13.10.2019, Di–So, 11–19 Uhr

WOMEN IN FILM & PHOTOGRAPHY 2019; REMEDY FOR RAGE

In den letzten Jahren haben Gemeinschaften auf der ganzen Welt auf die anhaltende soziale, geschlechtsspezifische, rassische und wirtschaftliche Ungleichheit durch kollektive Aktionen wie #Metoo, die Besatzungsbewegung und Black Lives Matter reagiert. Im Mittelpunkt stehen solche Bewegungen, die oft von Wut und Frustration angetrieben werden, weil es angeblich an politischem Willen oder Mitteln zum systemischen Wandel mangelt.
Der fünfte Ausgabe von Women in Film and Photography will untersuchen, wie Wut gegen Diskriminierung, Repression und Ungerechtigkeit in eine Kraft des Bewusstseins, des Handelns und des Wandels durch Kunst kanalisiert werden kann.
Die in diesem Programm vorgestellten Bildmacherinnen haben Werke geschaffen, die an lokale und internationale Konzerne appellieren und hegemoniale Erzählungen durch das Auftauchen von Geschichten über marginalisierte Gemeinschaften und unsichtbare Gestalten der Geschichte unterbrechen. Mit diesen Arbeiten zielt das Programm darauf ab, die Notwendigkeit unterschiedlicher Stimmen und Darstellungen zu feiern, zu bereichern und zu unterstreichen.

Objectifs Chapel & Lower Galleries
155 Middle Road, Singapore 188977
Von 2. Okt bis 17. Nov 2019

Healing Power

Wenn Sie sich nicht wohl fühlen, kann es naheliegend sein, einen Arzt aufzusuchen. Einige Menschen wenden sich Behandlungen zu, die auf jahrhundertealte Traditionen zurückgehen. HEALING POWER stellt eine Reihe von Ritualspezialisten und Heilpraktiken vor, die für viele Menschen auf der ganzen Welt wichtig sind. Das Spektrum ist sehr breit: von Winti und Ayahuasca bis zu Schamanen und Hexen.

Museum Wereldculturen
Museum Volkenkunde
Steenstraat 1, Leiden
12.07.2019 – 05.01.2010
Opening 11. Juli, 19.00

BERLIN INTERVIEWS Buchpräsentation

Die Journalistinnen Birgit Rieger und Claudia Wahjudi haben Gespräche mit 16 Künstlern und Künstlerinnen geführt, die zu unterschiedlichen Zeiten aus verschiedenen Ländern nach Berlin gezogen sind. Von der britischen Fluxus-Pionierin Ann Noël, die vor 40 Jahren kam, bis zu dem jungen Performance-Künstler Dachil Sado, der aus dem Irak floh, von der Bildhauerin Monica Bonvicini aus Venedig, die in West-Berlin Kohleöfen kennenlernte, bis zu dem Klangkünstler Emeka Ogboh aus Lagos, der ein spezielles Berliner Bier braut. In dem Buch berichten sie von Herausforderungen, Zumutungen, Zufällen und Chancen in einer Stadt, die sich in den 30 Jahren nach dem Mauerfall so rasant verändert hat wie keine andere.

15. August 2019, 19:00 h
mit Ann Noël, Mathilde ter Heijne, Birgit Rieger und Claudia Wahjudi
Moderation: Melanie Roumiguière, Berliner Künstlerprogramm des DAAD

Ort: daadgalerie, Oranienstraße 161, 10969 Berlin, 19:00

RESHAPED REALITY. 50 YEARS OF HYPERREALISTIC SCULPTURE

National Chiang Kai-shek Memorial Hall, Taiwan
29.06.2019 – 29.09.2019

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Kunsthalle Lipsiusbau

Das ganze Leben. Archive und Wirklichkeit

Das Archiv ist allgegenwärtig und immer vorläufig. Hier spiegeln sich die Realitäten vergangener Zeiten – gleichzeitig prägt archiviertes Wissen die Gegenwart. Wie übersetzen Archive und ihre Objekte historische Wirklichkeiten in gegenwärtige Erzählungen? Was bedeutet dies für die Struktur von Archiven, für ihre Nutzer*innen, Technologien und Formen der Wissenserzeugung? Was können Archive für die heutige Gesellschaft leisten? Das ganze Leben. Archive und Wirklichkeit versammelt Objekte, Künstler*innen, Forscher*innen und Praktiker*innen im Lipsiusbau, um diese Fragen
in einem einwöchigen Programm aus Archivsichtungen, öffentlichen Vorträgen und Abendveranstaltungen sowie auf einem internationalen Kongress zu diskutieren.

Kunsthalle im Lipsiusbau
Georg-Treu-Platz 1
01067 Dresden
20.—25.5.2019
Eröffnung 19.5., 19h

Assembling Past and Future / Woman to Go

Mit der Videoarbeit Assembling Past and Future entwickelt Mathilde ter Heijne das Projekt Woman to Go weiter. In diesem Projekt werden historische Porträtfotografien und Videoaufnahmen überlagert. Darin wird das Wort gegeben an Menschen, die sich aktiv in der Gegenwart für gesellschaftlichen Bewusstmachungs- und Änderungsprozessen einsetzen. Diese Zusammenführung ermöglicht es, dass die zeitlich unterschiedlichen Erfahrungen und Narrative im Hier und Jetzt zusammenfinden. Die Sprecher*innen verbindet dabei der Wille und die Bereitschaft die Gesellschaft durch gewaltfreies Engagement zu transformieren. Mit ihrem Einsatz versuchen sie strukturellen Benachteiligungen und Kategorisierungen auf zu decken und zu ändern. Assembling Past and Future versteht sich somit auch als künstlerische Suche nach dem, was bis heute all jene verbindet, die sich für eine friedvolle Gesellschaft der Vielen engagieren.

Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Johannispl. 5-11
04103 Leipzig
17.05 – 11.09.2019
Opening 16.05 19.00

Hybrid Talks

Vergänglichkeit betrifft Mensch und Technik gleichermaßen. Was heute noch frisch und neu ist, kann schon kurze Zeit später alt und irrelevant sein. Je nachdem aus welcher Perspektive Vergänglichkeit betrachtet wird, kann sie sich auf eine kurze oder lange Zeitspanne beziehen. Auch die Narration und die Betrachtungsweise auf Vergangenes ändert sich mit der Zeit und ist selbst damit auch wieder vergänglich. Musik wird anders gehört, historische Momente unterschiedlich bewertet und manches gerät einfach in Vergessenheit.
Die Hybrid Talks laden zur gegenseitigen Inspiration und Vernetzung ein. Der Austausch über die Grenzen einzelner Disziplinen hinweg wird im Anschluss an die Vorträge in lockerer Atmosphäre fortgesetzt.

Hybrid Lab, TU Berlin
Marchstraße 8
10587 Berlin

Donnerstag, 9. Mai 2019, 18 Uhr

Woman to Go at Sala Àngel de la Hoz

Zwischen den Fingerspitzen ist die Postkarte ein kollektives Bild und eine individuelle Erinnerung zugleich und bringt wichtige Aspekte von ter Heijnes Praxis mit sich, wo Kollektivität, Partizipation und der Künstler selbst zum Verständnis und zur Neuschreibung der Geschichte beitragen.

Villaflorida
Magallanes, 30
39007, Santander
07.03.2019 – 21.04.2019

To Catch a Ghost

Das Okkulte hat gerade in Krisenzeiten Konjunktur. Derzeit ist es in allen Medien präsent. Denn was unerklärlich scheint, verunsichert und fasziniert zugleich. Auch das Museum für Neue Kunst widmet sich dem Thema. Doch wurden die Geister, die es zu fangen gibt, tatsächlich von den Künstler_innen geschaffen? Oder sind sie Zeugnisse unserer eignen Vorstellungskraft? Realität entsteht in unserem Gehirn. Eine Figurine verwandelt sich durch unsere Einbildung in ein mystisches Wesen. Was gerade noch ein Besen war, kann zum unheimlichen Spukobjekt werden. Die Schau spielt mit Erwartungen, aber auch geheimen Ängsten und nebulösen Ahnungen. Ist da etwas, was wir nicht sehen, vielleicht nur spüren können? Wie ist Wahrnehmung zu beweisen?

Museum für Neue Kunst, Freiburg im Breisgau
27. Oktober 2018 – 24. März 2019

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Time has Gone

The 9th edition of LagosPhoto Festival, explores the configurations by which the past, the present and the future interact within the photographic medium. Time will be approached from different angles, highlighting matters of momentum, documentation and preservation, taking into consideration the intimacy of stories as well as the breadth of the concept itself. LagosPhoto has invited four curators to investigate the diversity that time encompasses: Eva Barois De Caevel, Wunika Mukan, Charlotte Langhorst and Valentine Umansky. Their curatorial discourse unearths the non-linearity of time and the complexity of our experience to memory.

LagosPhoto 2018
Lagos Island, Lagos
27.10.2018 – 15.11.2018

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CONNECTIVE VIDEOS: YAU CHING – MATHILDE TER HEIJNE

Connective Videos Berlin – Hong Kong is a collaborative platform between Germany and Hong Kong, curated by Olaf Stüber (Videoart at Midnight, Berlin) and Isaac Leung (Videotage, Hong Kong), presented by Goethe-Institut Hongkong. The project encompasses the video art collections of the Videoart at Midnight Edition and the Videotage Media Art Collection. In multiple screenings throughout 2018, Connective Videos aims to learn, compare, and reimagine compelling stories told by various German and Hong Kong artists. It will consider histories across various geographical spaces and offer insights into our existing knowledge of video art production and archival practices. Screenings on 25.10 and 29.11.2018

Goethe-Institut Hongkong
14/F Hong Kong Arts Centre
2 Harbour Road, Wanchai
Hong Kong

Who(se) Care(s). Kuratieren – Re-Produktives Kümmern. Kritisch, Feministisch, Queer

Lässt sich Widerstand sammeln? Kann eine_r Sorge(n) zeigen? Darf Aktivismus kuratiert werden? Welche Allianzen sind vertretbar? Wie der Erschöpfung und der Instrumentalisierung entgehen? Welche unwahrscheinlichen Begegnungen und erfreulich überraschenden Konstellationen sind möglich?

Kuratieren kommt vom lateinischen „curare“ – „pflegen, für etwas sorgen“, aber auch „etwas besorgen“. Das zweitägige Symposium ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Schwulen Museum Berlin und der Akademie der bildenden Künste Wien und geht Fragen der Handlungsmacht und kritischen Potentiale von alternativen, vor allem feministischen, queeren, kollektiven kuratorischen Praxen nach.
Freitag 12. Oktober, 12.30 Uhr bis 22.00 Uhr
Samstag, 13. Oktober, 11.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Schules Museum
Lützowstrasse 73, Berlin

Vortrag En/acting Peace
Mathilde ter Heijne und Lena Fritsch
12.Oktober 19.00

Magie und Ritual

Die Ausstellung „Magie und Ritual“ vereint Werke von 18 internationalen Künstlerinnen, Künstlern und Künstlerpaare, die verschiedene Aspekte des Magischen beleuchten und auf deren Sinnzusammenhänge und Nutzen hin untersuchen. Die Werkschau spannt einen Bogen von Zauberobjekten bis hin zu metaphysischen Entrückungserlebnissen. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass unsere aufgeklärte, nach Ökonomie und Pragmatismus strebende Gesellschaft, kein Interesse an metaphysischen Erscheinungen hat. Im Gegenteil erfreut sich das Thema einer großen Resonanz in den Medien, der Forschung und unter Kunstschaffenden.

Museum Villa Rot
Schlossweg 2
88483 Burgrieden – Rot
04.11.2018 – 10.02.2019

Performance und zeitbezogene Media Klasse

Mathilde ter Heijne würde zur Professorin an der Universität der Künste in Berlin berufen . Ab 1. Oktober 2018  leitet sie die Klasse Performance und zeitbezogene Medien.

Residency Lab.bode

lab.Bode lädt pro Jahr drei Expert_innen unterschiedlicher Disziplinen ein, die Sammlungen des Bode-Museums aus verschiedenen Blickwinkeln zu befragen. Künstler_innen, Wissenschaftler_innen und Praktiker_innen werden beauftragt, neue Themen und Fragestellungen zu entdecken, die im Anschluss in den Themenkatalog einfließen und ihn durch neue Perspektiven erweitern.

Bode-Museum
Am Kupfergraben, 10117 Berlin
01.10.2018 – 08.10.2018

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Bitchmaterial

bitch MATERial feiert die Frau als Schaffende. Frauen kreieren Kinder, Kunst, Karrieren und Kontroversen. Es geht um die Vielfalt von Mutterbildern. Darf eine Mutter Pornos drehen? Wie sexy oder wie brav dürfen Mütter heutzutage sein? Darf auf Kinder verzichtet werden? Hinter der Fassade der aufgeklärten Freiheit für alle, lauern Mutter-Klichées, sowie schon längst überwunden geglaubte Rollenbilder. Doch nach den notwendigen Hinweisen auf die Doppelbelastung und die Schwierigkeiten von Müttern, soll die Ausstellung „bitch MATERial“ der Auseinandersetzung mit dem Thema MATER – Mutter – einen positiven und lustvollen Impetus verleihen! „bitch MATERial“ will Lust machen auf das Erkunden und Aufspüren einer großen Bandbreite von Mutter-Rollen: Hot chicks. Working mums. Rabenmütter und Muttertiere.

Studio 1
Kunstquartier Bethanien
Mariannenpl. 2, 10997
Berlin
22.3.- 8.4.2018

Almost Alive

Hyperrealistic Sculpture in Art; Der Wunsch, ein möglichst realistisches Abbild des Menschen zu schaffen, ist so alt wie die Menschheit selbst und reicht bis in die Antike zurück. So haben Künstler im Verlauf der gesamten Kulturgeschichte Techniken entwickelt, um den menschlichen Körper so realistisch wie möglich abzubilden. Während illusionistische Skulpturen früherer Jahrhunderte noch als Symbolfiguren auf religiöse, aristokratische und historische Inhalte verweisen, kommt seit Mitte des 20. Jahrhunderts der Mensch und seine Individualität in den Blick.

Kunsthalle Tübingen
21.07.2018 – 21.10.2018

REFRAMING WORLDS, Mobilität und Gender aus postkolonial, feministischer Perspektive

Die Ausstellung versammelt Arbeiten Berliner Künstler*innen, die sich mit dem Leben und Werk so unterschiedlicher Frauen wie Gertrude Bell, Agatha Christie, Maria Mandessi Bell Diop, Mia May, Sayyida Salme Prinzessin von Oman und Sansibar alias Emily Ruete oder Ida Pfeiffer auseinandersetzen.
Ausgangspunkte sind bis heute wirksame kolonialistisch geprägte Denkweisen, Bildwelten und Wissenskategorien, deren geschichtliche Konstruktionen offengelegt und reflektiert werden. In ihren Recherchen, die sich mit Reiseberichten, Lebensgeschichten, Pflanzenwelten, Fotografien und anderen Objekten befassen, gehen die Künstler*innen den Erfahrungen von Unterdrückung, Widerstand und Migration nach. Sie untersuchen, wo und wie Spuren davon noch sichtbar sind. Gleichzeitig setzen sie sich kritisch damit auseinander, wie mit Archiven und Archivmaterial heute umgegangen werden kann und welche Rolle sie selbst als Wissensproduzent*innen einnehmen.
Die Ausstellung macht nicht nur Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar, sondern fragt nach der Art des Wissens, das im Kontext der kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet worden ist. Wie und von wem wird Wissen über die Welt erzeugt? Wie wirken die komplexen Verflechtungen von Rassismus und Sexismus bis heute nach und wie kann Feminismus transkulturell und solidarisch gedacht und praktiziert werden?

Galerie im Körnerpark
Opening: 03.11.2017, 6 pm
Exhibition: 04.11.2017 – 21.01.2018
Künstler*innen: Maria Thereza Alves, Nathalie Anguezomo Mba Bikoro & Anaïs Héraud-Louisadat, Antye Greie aka AGF, Rajkamal Kahlon, Mathilde ter Heijne, Katrin Winkler

neue Gesellschaft für bildende Kunst
Exhibition: 02.12.2017 – 21.01.2018
Opening: 01.112.2017, 6 pm
Künstler*innen: Akinbode Akinbiyi, Hasan Aksaygın & Aykan Safoǧlu, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Antye Greie aka AGF, Susanne Kriemann, Marisa Maza, Judith Raum, Mathilde ter Heijne, Moira Zoitl

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