„DROPPING IN AND OUT“ ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, das von Dr. Jessica Goodman, Prof. Mathilde ter Heijne und Vanessa Gravenor initiiert wurde. Es untersucht, wie unterschiedliche historische und geografische Kontexte die Art und Weise prägen, in der das künstlerische Erbe von Frauen und nicht-binären Personen wahrgenommen und erlebt wird, und wie wir als heutige Autorinnen die Werke und den Einfluss unserer Vorgängerinnen wiederentdecken können. Mit dem Ziel, Lücken in den genealogischen Erzählungen feministischer Schöpfer*innen zu schließen und gegenseitige Solidarität über Zeit und Raum hinweg zu fördern, wird das Projekt die Ausblendungen in den Biografien von Künstlerinnen nachzeichnen und die Bedeutung feministischer Perspektiven in der künstlerischen Produktion hinterfragen. Dieses interdisziplinäre Projekt verbindet Archivmaterial mit neu produzierten Texten und Kunstwerken und nutzt Interviews sowie (imaginäre) Gespräche mit bereits Verstorbenen als experimentelles Ausgangsmaterial für kollektive und individuelle künstlerische Produktion
PROJEKTSTART
5.–7. Mai 2025, Universität Oxford
Interviews und Gespräche
KONFERENZ
7.–8. Juli 2025, Universität der Künste Berlin
Hybride Konferenz mit Teilnehmer*innen, Gästen und Eingeladenen
PUBLIKATION
Mai 2026